von Christine am 30.11.2018, 10:21 Uhr , Kategorie: Arbeitsschutz

Gemütlich! In der dunklen Jahreszeit freut man sich über jedes Licht im Fenster oder auf dem Tisch. Inzwischen haben jedoch viele Firmen Lichterketten und Kerzen aus den Büros verbannt – und das aus gutem Grund: Von ihnen geht eine nicht zu unterschätzende Brandgefahr aus, meint unser ifb-Arbeitsschutzbeauftragter Sven Drust.

Karin & Uwe Annas – Fotolia

Weiterlesen in „der betriebsrat“:

Advent, Advent, (k)ein Lichtlein brennt … (PDF-Download, dbr 3/14, Seite 31)

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Dieser Beitrag wurde am Freitag, 30. November 2018 um 10:21 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Arbeitsschutz abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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1 Kommentar »

  1. Sehr geehrte Redaktion,

    vielen Dank für Anreiz zum Nachdenken. Ich glaube, was das Gefährlichste bei Kerzen im Büro ist, ist nicht die Kerze an sich, sondern wie es im Artikel richtig gesagt wurde: „unterschätzende Brandgefahr“. Es ist diese Attitude, wie die Menschen mit Kerzen umgehen und wie sie über „normale, doch so harmlose“ Kerzen. Und da liegt die Gefahr. Kerzen sind nicht zu unterschätzen hinsichtlich ihrer Gefahr.

    Daher bin ich auch der Meinung, dass man Kerzen durchaus aus Büros verbannen sollte. Es ist ein Risiko, worauf ich gerne verzichten möchte. Klar, eine Weihnachtszeit ohne Kerzen ist trist. Aber ein Brand ist meiner Meinung nach „trister“ und vor allem gefährlich. Ich verstehe irgendwo die Kollegen, die sagen, dass es mit Kerzen so schön und gemütlich aussieht. Ich will auch nie als Spielverderber wirken, aber ich bevorzuge es wenn keine Kerzen im Büro brennen.

    Sicherheit und Arbeitsschutz sind sowieso ein Thema, welches von vielen nicht beachtet wird. „Ach, es wird schon nichts passieren“-Mentalität. Aber wenn was passiert, regen sich alle über die vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen auf. Daher achte ich schon, dass alles vorhanden ist, um Sicherheit zu gewähren. Das fängt ja schon bei den Markierungen an, die einem den Weg nach draußen zeigen. Beispielsweise kann man solche Markierungen bei Brewes finden, um somit zu gewährleisten, dass im Falle eines Notfalls alles so abläuft, wie abzulaufen hat.

    Vielen lieben Dank und freundliche Grüße.
    Markus.

    Kommentar von: Markus P. – am 17. Januar 2019 um 11:27

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