Wissen Sie von welchem Berufstätigen dieses Zitat stammt? Nein? Von einem Butler.

Wie die „Welt“ berichtet ist der Butler-Beruf wieder im Vormarsch. Vor allem in Groß-Britannien und in arabischen Ländern wächst derzeit die Nachfrage nach qualifiziertem Personal. Nicht nur der Adel, sondern auch Superreiche, Industrielle und Manager haben Bedarf.

Ein guter Butler zu sein ist nicht einfach: Man muss gesellschaftliche Situation perfekt meistern können, die Herrschaften korrekt anreden und notfalls unerwünschte Gäste hinaus komplimentieren können. Weltgewandtheit und mehrere Sprachen sind ein unverzichtbares Erfordernis in diesem Berufsfeld. Eigene Ansprüche
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von Thomas am 14.07.2011, 15:10 Uhr , Kategorie: Arbeitsmarkt, Demografie

In Zeiten des Fachkräftemangels sind qualifizierte Mitarbeiter gefragt. Eine gute Situation für die Arbeitnehmer: Können sie so die besten Arbeitsbedingungen für sich aushandeln.

Die Arbeitgeber haben gemerkt, dass sie sich um gutes Fachpersonal bemühen müssen. Denn eines ist klar: Ein Arbeitnehmer entscheidet sich bei der Auswahl von Arbeitsplätzen für den Attraktivsten. Und das ist nicht automatisch der Bestbezahlteste! Es kommt auch auf andere Faktoren an. So sind dem Arbeitnehmer von heute neben einem angemessenen Gehalt auch
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von Thomas am 12.07.2011, 09:10 Uhr , Kategorie: Arbeitsmarkt, Demografie

Der „Focus“ berichtet in einem interessanten Bericht darüber welche Menschen in Deutschland Karriere machen und warum. Wichtige Grundvoraussetzungen für einen guten Karrierestart sind demnach: Energie, Fantasie, eine gesunde Portion Ehrgeiz und vor allem das große Ziel vor Augen haben. Zielstrebigkeit ist DIE Managertugend.

Wer es zu was bringen will, muss sich selbst vermarkten können“, so ein Management-Experte. Das Studium und der Auslandsaufenthalt reichen nicht mehr aus. Immer mehr Zusatzqualifikationen werden gefragt. Die Einser-Noten alleine sind nicht mehr entscheidend. Wichtig ist auch der richtige
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von Ines am 05.07.2011, 09:19 Uhr , Kategorie: Arbeitsmarkt

Seit dem 1. Juli ist es amtlich: Die Wehrpflicht in Deutschland existiert nur noch auf dem Papier. Das steht auf einem Blatt. Auf dem anderen steht: Mit der Wehrpflicht entfällt auch der Zivildienst. Beides soll nun durch Freiwilligendienste ersetzt werden. Da liegt die ein oder andere Frage offen: Die militärische Zukunft unseres Landes sei hier einmal dahingestellt. Aber wie sollen insbesondere in den sozialen Bereichen die durch diese Maßnahme entstandenen enormen Personallücken geschlossen werden? Im letzten Jahr waren noch zehntausende Zivildienstleistende für Tätigkeiten wie etwa in Krankenhäusern, Jugendhäusern, Altenheimen, im Rettungsdienst und Krankentransport sowie in der Behindertenbetreuung eingesetzt. Sie leisteten Pflege- und Fahrdienste sowie Betreuung. Alles Bereiche, in denen ohnehin schon Personalnotstand herrscht und deren Mitarbeiter bislang von den Zivildienstleistenden erheblich unterstützt und entlastet worden sind.

Familienministerin Kristina Schröder plant zwar laut Presseberichten kommendes Jahr 35.000 Freiwillige als Ersatz zu gewinnen. Aktuell hätten außerdem bereits 14.300 Zivildienstleistende erklärt, dass sie sich über das Ende der Wehrpflicht hinaus einsetzen wollen. Trotzdem gibt auch Schröder zu:
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Im Schnellverfahren zum neuen Job! Was bei der Liebe funktioniert, könnte auch in der Jobsuche funktionieren – so lautet die Idee dieses neuen Konzepts. Nicht den Partner für´s Leben, sondern den Job für´s Leben finden. Warum nicht, dachte sich die Arbeitsagentur Potsdam und probierte laut Bericht der Süddeutschen Zeitung dieses Modell im vergangenen Sommer zum ersten Mal aus und brachte Bewerber und Firmen an einen Tisch. Mit Erfolg: Die Vertreter von 15 Unternehmen und 55 Kandidaten führten 178 Gespräche, 119 Bewerbungsmappen wechselten den Besitzer, zwölf Teilnehmer bekamen danach einen Arbeitsvertrag. Seitdem gab es solche Treffen inzwischen auch in Dortmund und Stuttgart. Und auf so mancher Job- und Karrieremesse wird ebenfalls diese Möglichkeit genutzt, Arbeitgeber und Bewerber zusammen zu führen.

So kann es aussehen: Auf der einen Seite die zukünftigen Chefs mit Schlips und Kragen, auf der anderen Seite die interessierten Bewerber. Und los geht´s! Nach zehn Minuten beendet eine Glocke das Zwiegespräch und dann wird gewechselt. Zehn Minuten, in denen man sein Gegenüber von sich überzeugen und sich gut verkaufen muss. Und nach dem Motto
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Das ist die Meinung der Personalchefin von Mydays, deren Unternehmen gerade das sog. anonymisierte Bewerbungsverfahren nutzt.

Seit einem halben Jahr läuft nun das Pilotprojekt der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Durch ein Schweigen des Bewerbers zu den Punkten Alter, Geschlecht, Herkunft und Familienstand sowie ein fehlendes Bewerberbild soll eine Diskriminierung bei der Stellenvergabe vermieden werden. Statt der genannten Angaben listet der Bewerber nur noch seine Abschlüsse, die Dauer seiner Ausbildung sowie seine beruflichen Stationen auf und begründet seine Motivation für die Bewerbung. Allein an Hand dieser Fakten entscheidet der Arbeitgeber darüber,
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Entwickelt sich Deutschland langsam aber sicher zu einer 400 Euro-Republik? Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung üben bereits über 7 Millionen Beschäftigte hierzulande einen sog. Minijob aus. Tendenz: Steigend! Laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit sind vor allem im Groß- und Einzelhandel, im Gastgewerbe sowie im Gesundheits- und Sozialwesen 400-Euro-Jobs bereits an der Tagesordnung.

Was genau versteht man unter einem 400 Euro-Minijob?

Ein Minijob ist eine sog. geringfügige Beschäftigung, bei der der Verdienst bis zu 400 Euro pro Monat betragen darf. Für den Arbeitnehmer ist ein solcher Job
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Das Problem: Pflege wird in den kommenden Jahren immer wichtiger. Nach allen Prognosen steigt die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in den nächsten Jahren sprunghaft an. Daher werden bereits jetzt aber auch in Zukunft händeringend gut ausgebildete Altenpfleger gesucht. Die Idee: Den wachsenden Mangel in dieser Branche will NRW-Arbeitsminister Laumann (CDU) durch Umschulen älterer Arbeitsloser beheben, berichtet aktuell die Rheinische Post. Der „Aktionsplan Altenpflege 2010″ von der Regionaldirektion NRW, der Bundesanstalt für Arbeit und den kommunalen Trägern sieht die Schaffung von 1000 entsprechenden Stellen noch in diesem Jahr vor.

Den reifen Azubis soll während der dreijährigen Ausbildung ein Einkommen in Höhe des letzten Arbeitslosengelds plus Fahrtkostenübernahme garantiert werden. Nach der Lehre wird üblicherweise ein Einstiegsgehalt von rund 2000 Euro brutto im Monat gezahlt. Auch Frauen, die nach längerer Pause den Wiedereinstieg in den Beruf planen, bietet das Land bei einer Entscheidung für eine Altenpflege-Ausbildung Sonderkonditionen an.

Vom Grundgedanken her sicher gut. Und auch ein gewisser Fortschritt: Es war immerhin schon in der Diskussion, Langzeitarbeitslose bereits nach Kurzlehrgängen in die Pflege zu schicken. Dieses Vorhaben stieß allerdings auf sehr scharfe Gegenwehr. Nach Ansicht der Kritiker
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von Peter am 19.04.2011, 11:08 Uhr , Kategorie: Arbeitsmarkt, Hartz IV

Nennen wir sie doch mal bei ihrem unbekannteren Namen: „Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung“. So lautet die korrekte Bezeichnung für das, was die Mehrheit als „Ein-Euro-Jobs“ kennt. Es sind Tätigkeiten, die in Gesetzgebersprech Arbeitslose wieder an das Arbeitsleben heranführen, quasi eine Art Türöffnerfunktion in den regulären Arbeitsmarkt haben sollen. Reden wir nicht lang herum: Diese Tätigkeiten werden von jeher stark kritisiert, es haftet ihnen ein geradezu schauerliches öffentliches Image an. Hauptaussage: Ein-Euro-Jobs verdrängen reguläre Arbeitsverhältnisse und bleiben für die Betroffenen nahezu wirkungslos.

Ursula von der Leyen, zur Zeit Bundesarbeitsministerin, will nun die Regeln verschärfen. In der Praxis wird dies dazu führen,
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von Thomas am 22.03.2011, 16:25 Uhr , Kategorie: Arbeitsmarkt, Demografie, Rente

Eine Untersuchung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat ans Licht gebracht, was wir schon alle wissen: Unsere Lebensarbeitszeit muss erhöht werden, damit unsere Rentensysteme weiterhin funktionsfähig bleiben. Hierüber hat der Betriebsrats Blog bereits im Herbst letzten Jahres berichtet.

In den meisten OECD-Staaten (Industrienationen) ist das Renteneintrittsalter
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