von Thomas am 21.03.2011, 17:08 Uhr , Kategorie: Arbeitsmarkt

Der Fachkräftemangel wird immer deutlicher. Gerade in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik werden händeringend Arbeitskräfte gesucht, wie das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) heute verkündet.

Die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) spricht  bereits davon, dass der „Fachkräftemangel zum Bremsklotz für die konjunkturelle Erholung wird.“

Die Bundesregierung will ausländische Berufsabschlüsse in Deutschland zukünftig unbürokratischer anerkennen, um
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Alarmsignal ROT sollte man meinen, wenn man den neuesten DAK-Gesundheitsbericht liest: Immer mehr junge Menschen leiden unter psychischen Belastungen, sind unzufrieden und werden krank.

Eine wichtige Ursache hierfür ist die unstete Arbeitswelt. In dieser haben es Berufseinsteiger immer schwerer. Stellenbefristungen sind inzwischen keine Ausnahme mehr, sondern stellen die Regel dar. Häufiger Jobwechsel, geringe Planbarkeit und oft schlechte Bezahlung tragen dazu bei, dass die psychischen Belastungen in der „Generation Y“ enorm zunehmen: 71% von ihnen finden
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von Thomas am 14.02.2011, 14:24 Uhr , Kategorie: Allgemein, Arbeitsmarkt, Arbeitszeit

Wie viele Überstunden? Auf den ersten Blick lässt sich diese Zahl gar nicht lesen. Einfacher geschrieben lautet sie 2,5 Milliarden. So viele Überstunden leisteten die Arbeitnehmer in Deutschland im vergangenen Jahr laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Im Vergleich zum Krisenjahr 2009 hat die Zahl der Überstunden um 15% zugenommen. Ein Zeichen dafür, dass es mit der Wirtschaft wieder deutlich bergauf geht. Dies schlägt sich auch positiv auf den Arbeitsmarkt nieder: Denn neben den Überstunden wächst auch die Zahl der
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von Ines am 24.01.2011, 10:11 Uhr , Kategorie: Arbeitsmarkt

Deutschland soll, um in der Dauer- Problematik „Fachkräftemangel“ einen Schritt weiter zu kommen, mehr Frauen zur Arbeit schicken. Und nicht nur das! Also nicht nur „mehr Frauen zur Arbeit“, sondern auch „Frauen zu mehr Arbeit“. Im Klartext: Weibliche Teilzeitkräfte sollen verstärkt zu Vollzeitkräften „upgegradet“ werden.

Diese Idee stammt aus dem 10-Punkte-Plan, den die Bundesagentur für Arbeit (BA) gegen den drohenden Fachkräftemangel in Deutschland vorgelegt hat. Vor allem durch eine verbesserte Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik sollen sich bis zum Jahr 2025 mehrere Millionen zusätzliche Arbeitskräfte gewinnen lassen, berichtet die FAZ. Im besten Fall könnten laut Studie, die dem 10-Punkte-Plan der BA zugrunde liegt, allein durch die stärkere Integration von Frauen in die Erwerbstätigkeit rund 3 Millionen Vollzeitarbeitskräfte gewonnen werden. Denn: Nach Meinung von Experten sind Frauen schlummernde Potenziale, die nicht ignoriert werden dürfen.
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von Thomas am 05.01.2011, 15:27 Uhr , Kategorie: Allgemein, Arbeitsmarkt

Das neue Jahr hat gerade angefangen. Was erwartet uns?

Die meisten Deutschen blicken hoffnungsvoll auf die kommenden zwölf Monate. Eine Umfrage der online-Stellenbörse StepStone hat ergeben, dass die überwiegende Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland große Erwartungen hat: Fast Zweidrittel von ihnen sind davon überzeugt, dass ihr Unternehmen
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von Thomas am 04.01.2011, 10:45 Uhr , Kategorie: Arbeitsmarkt

Der frühe Wintereinbruch hat sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt bemerkbar gemacht. Im Dezember 2010 ist die Drei-Millionen-Marke bei der Arbeitslosenzahl wieder durchbrochen worden. Laut der „Welt“ waren im letzten Monat 3,016 Millionen Menschen ohne Job. Damit ist die Arbeitslosigkeit stärker angestiegen als sonst in einem Dezember üblich.

Ein Ende des Aufschwungs
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von Thomas am 10.12.2010, 13:53 Uhr , Kategorie: Arbeitsmarkt, Ausbildung

Bildung ist der Schlüssel zum Berufsleben. Klar, dass jeder den Schlüssel haben möchte, der die besten Türen öffnet. Doch was sind die besten Türen? Zunächst einmal sind das ganz klar die, die das persönliche Interesse am meisten wecken. Denn: In den Dingen, die man gerne macht, ist man gut. Da die Arbeitszeit einen Großteil des Tages einnimmt, ist es um so wichtiger, dass man auch Spaß bei der Sache hat.

Abgesehen davon beleuchtet Stern online ganz nüchtern 26 verschiedene Studienrichtungen und prognostiziert die Karrierechancen auf dem Arbeitsmarkt:

Danach haben Mediziner
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von Thomas am 07.12.2010, 11:33 Uhr , Kategorie: Arbeitsmarkt, Gesundheitsschutz

Ärzte und Pflegekräfte werden händeringend gesucht. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern! Ganz im Gegenteil: Der Trend wird sich noch verstärken. Von einer richtigen „Boombranche“ ist die Rede.

Experten sagen voraus, dass bereits in 10 Jahren fast 56.000 Ärzte sowie 140.000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fachkräfte in Deutschland fehlen werden; so berichtet die „Welt“. Der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen ist groß und wird immer dramatischer. Werden hier nicht massiv neue Stellen geschaffen, droht ein Einbruch bei der medizinischen Versorgung: Die Patienten müssten
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von Peter am 18.11.2010, 17:33 Uhr , Kategorie: Arbeitsmarkt

Neulich recherchierte ich einen Artikel über den heftig umstrittenen Fachkräftemangel. Dabei stieß ich auf ein Zitat von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle. Laut einer Meldung von „Welt Online“ habe der Personalmangel, so der Minister, allein im Jahr 2009 zu Wohlstandsverlusten in Höhe von 15 Milliarden Euro geführt. Ich frage mich, was er damit eigentlich genau gemeint hat, da mir das Wort nicht geläufig ist? Bei 15 Milliarden Euro wird man das ja mal tun dürfen.

Jetzt kann man natürlich sagen, was stellt der sich so an
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von Peter am 16.11.2010, 16:40 Uhr , Kategorie: Arbeitsmarkt

Seit langem liegen sie einem schon in den Ohren, um in ihrem monotonen Singsang von zukünftigen fachkräftearmen Zeiten zu klagen, auf die unsere schwer exportüberlastige Wirtschaftsnation zusteuert. „Dramatisch“ sei die Lücke, die sich da auftun würde, so Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP). Einen Haufen Geld würde uns der Mangel kosten, allein letztes Jahr hätten fehlende Arbeitskräfte zu sog. Wohlstandsverlusten in Höhe von 15 Milliarden Euro geführt. Wohlstandsverluste – was für ein unsinniges Wort ist das denn schon wieder? Das Thema ist mittlerweile Chefsache, die Bundesregierung hat zahlreiche Maßnahmen im Köcher. Das Ungemach stehe schon vor der Tür: Hier würden zehntausende Ingenieure fehlen und dort Auszubildende. So so. Wenn man etwas nur oft genug vorgesetzt bekommt, dann glaubt man es irgendwann auch. Denn wenn alle darüber schreiben, so auch dieser Blog kürzlich, dann muss es ja stimmen.

Ein Riss in dieser gewaltigen Kampagnenwand tauchte auf, als
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