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Jeder Fünfte in Deutschland wird am Wochenende oder im Urlaub krank. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage im Auftrag der Internationalen Hochschule Bad Honnef-Bonn (IUBH). Vor allem stark beruflich belastete Menschen sind davon betroffen. Aber warum?


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von Kunz Marina am 19.03.2019, 10:34 Uhr , Kategorie: Gesundheitsschutz
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Heute wird weltweit der „Lass-uns-lachen-Tag 2019“ gefeiert. Das Lachen ist ein angeborenes Ausdrucksverhalten und eine natürliche Reaktion auf komische oder witzige Situationen. Es erlöst uns vom Stress zielgerichteter Tätigkeiten. Wussten Sie, dass regelmäßiges Lachen ein „Gesundbrunnen“ ist und Sie Ihrer Gesundheit damit nur Gutes tun?


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von Nicola am 12.03.2019, 08:24 Uhr , Kategorie: Arbeitsschutz, Betriebsrat, Gesundheitsschutz
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Bald geht es wieder los: Kaum blühen draußen die ersten Gräser und Bäume, triefen auch schon die ersten Nasen und tränen viele Augen. Fast jeder fünfte Deutsche leidet an Heuschnupfen. Zum Glück beschränken sich diese Allergieausbrüche auf bestimmte Zeiten und können durch Medikamente gelindert werden. Was aber, wenn die Allergie nicht durch Pollen ausgelöst, sondern berufsbedingt ist? Wenn es bestimmte Arbeitsstoffe sind, die allergische Reaktionen bei betroffenen Mitarbeitern auslösen? Hört sich nach Einzelfall an? Tatsächlich liegen Allergien bei den berufsbedingten Erkrankungen weit vorn.


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von Ines am 04.03.2019, 14:49 Uhr , Kategorie: Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz
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Die sogenannte Telemedizin ist seit 2018 in Deutschland zugelassen. Sie ermöglicht die Diagnostik und Therapie von Krankheiten, ohne dass sich Patient und Arzt persönlich vor Ort sehen. Und nicht nur das. Sie ist auch die Basis für einen neuen Service, der jetzt Krankschreibung per WhatsApp erlaubt – allerdings nur bei Erkältungen.


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von Renate am 29.01.2019, 15:31 Uhr , Kategorie: Gesundheitsschutz, Psychische Belastungen
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Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat kürzlich eine Umfrage veröffentlicht mit dem Ergebnis, dass fast die Hälfte der Beschäftigten (44%) Angst vor ihren Vorgesetzten hat. Kaum zu glauben, oder? Erwachsene Menschen mit Ausbildung und Berufserfahrung. Mitarbeiter über 55 Jahren nehmen sogar noch häufiger ein angstbesetztes Klima wahr (52%). Für die Umfrage wurden über 8.000 Beschäftigte aus allen Branchen, Einkommens- und Altersgruppen, aus allen Regionen und Betriebsgrößen befragt. Also quer durch.


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von Kunz Marina am 22.01.2019, 08:00 Uhr , Kategorie: Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz
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Die Bundesregierung hat im Dezember 2018 den aktuellen Bericht zur Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit vorgelegt. Demnach hat im Berichtszeitraum (2017) die Häufigkeit meldepflichtiger Arbeitsunfälle den niedrigsten Stand seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland erreicht.


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Irgendwie ist es schon fast keine Überraschung mehr: Mit dem Wandel der Arbeitswelt nehmen die psychischen Belastungen zu. Und nach wie vor sind Erkrankungen wie beispielsweise Burnout oder Depressionen der zweithäufigste Grund für eine Krankschreibung. (Auf Platz 1 der arbeitsbedingten Beschwerden: Muskel- und Skeletterkrankungen). Doch die konkreten Zahlen verblüffen dann schon: Laut einem aktuellen Bericht der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat sich die Zahl der Arbeitnehmer, die wegen psychischer Leiden ausfallen, in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt. Im Jahr 2007 fielen demgemäß 48 Millionen Krankheitstage an, 2017 waren es sage und schreibe 107 Millionen. Experten berechnen daraus Produktionsausfälle in Höhe von 12,2 Milliarden Euro. Das berichtet unter anderen die FAZ.


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fachtagung vereinbarkeitSeit vielen Jahren schon sind Fachtagungen beim ifb neben den Seminaren eine feste Institution im Angebot für betriebliche Interessenvertreter und absolute Highlights im Kalender. Jährlich bzw. regelmäßig wiederkehrende Veranstaltungen sind beispielsweise der „Tag der Betriebsrätin“, die „BRV-Jahrestagung“ oder auch der „Tag der Schwerbehindertenvertretung“. Immer wieder gibt es jedoch auch thematisch einzigartige Fachtagungen, so auch vom 04. – 07. Dezember 2018 in Leipzig: Vereinbarkeit von BR-Amt und Beruf – Rücken frei für gute (BR-)Arbeit. Hier sind alle Interessenvertreter – egal ob neu im Gremium oder schon länger dabei – richtig, die sowohl ihr Ehrenamt als auch Ihren Beruf lieben, gerne Vollgas geben und darüber hinaus ab und zu vergessen, dass auch sie ihre Grenzen haben. Auf dieser Fachtagung entdecken engagierte Interessenvertreter in einem perfekten Mix aus kompakten Workshops und spannenden Vorträgen Möglichkeiten, Methoden und Lösungen, wie sie die Herausforderung der Doppelrolle optimal meistern, um entspannt, wirksam und letztendlich gesund zu bleiben.

Übrigens: Es sind noch Restplätze frei! Vielleicht sehen wir uns?

geschäftsmann im büro mit ventilator im hintergrundWir sind bereits mitten im Sommer angekommen: Die Tage sind lang, die Laune ist bestens, die Sonne scheint … und es wird heißer und heißer und heißer. Sie kennen das sicher: Bei den wirklich hohen Temperaturen, die an diesen Tagen auch bei uns in Deutschland herrschen, wird es an so manchem Arbeitsplatz nahezu unerträglich warm. Vielleicht sogar unzumutbar warm? Was kann bzw. muss der Arbeitgeber tun, damit wir bei der Arbeit nicht einem Hitzschlag erliegen?
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Frau mit Igelball bei SchulterverspannungenNotebooks, Smartphones, Tablets: Die Digitalisierung hat uns fest im Griff, sowohl im Berufsleben als auch im privaten Alltag. Dass diese Entwicklung viele Vorteile hat, steht außer Frage. Doch sie birgt auch Risiken für Körper, Geist und Seele und hat teils schmerzvolle, teils sonderbare Begleiterscheinungen.

Muskel- und Skeletterkrankungen sind nach wie vor die Hauptgründe für krankheitsbedingte Fehlzeiten. Aber: Neben den „Klassikern“ haben mittlerweile noch weitere Leiden ihren Weg an die Spitze der neuen Zivilisationskrankheiten gefunden. Sie werden SMS-Daumen, Tablet-Schulter, Maus-Arm oder auch Handy-Nacken genannt. Was erst einmal witzig klingt, hat einen ernsten Hintergrund: Die einseitige körperliche Belastung beim ständigen Umgang mit Smartphones und die Arbeit am PC machen dem Körper zu schaffen. So sind Verspannungen und chronische Muskelschmerzen bei vielen Menschen die Folge der immer gleichbleibenden Körperhaltung bei der Nutzung der entsprechenden Geräte. Zum Beispiel schaut man meist mit gesenktem Kopf auf das Display seines Smartphones oder Tablets. Dauerhaft führt diese unnatürliche Kopfhaltung zu quälenden Verspannungen (Handy-Nacken). SMS-Daumen und Maus-Arm entstehen durch das permanente Eintippen von Nachrichten auf dem Telefon bzw. durch die pausenlose Bedienung der Maus am PC. Die Sehnen werden überlastet, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind die Folge.

Experten sind sich einig: Die genannten Erkrankungen sind die Folge von Überlastung, Monotonie und ungesunder Körperhaltung. Zur Vorbeugung empfehlen sie regelmäßige Pausen beim Tippen und Klicken, leichte Dehnübungen sowie kleine Hilfsmittel wie z. B. Gerätehalterungen für Tablets. Außerdem hilft es, bei der Bedienung von Smartphone oder Maus öfter mal den Finger bzw. die Hand zu wechseln. Denkbare Maßnahmen wie Dauerentzug werden dagegen eher schwierig umsetzbar sein.

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