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Die globale Erwärmung hat unangenehme Auswirkungen – in vielerlei Hinsicht. Noch nie zuvor gab es hierzulande so heiße Tage. Das Büro wird zur Sauna, das schlaucht – doch was ist eigentlich mit den Arbeitnehmern, die bei diesen extremen Temperaturen im Freien arbeiten müssen? Hier ist das Leiden um einiges ärger. Und nicht nur das: Auch die Auswirkungen sind immens.


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Verlieren wir den Faktor Mensch beim zunehmenden Einsatz von Robotik und digitalen Technologien aus den Augen?

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Kaum ein Thema hat in den letzten Jahren eine so steile Karriere gemacht wie die psychische Gesundheit. Zu Recht, immerhin sind psychische Leiden laut Krankenkassenberichten nach wie vor der zweithäufigste Grund für Fehlzeiten im Unternehmen. Alle Welt redet darüber – und scheint darüber eines manchmal ganz zu vergessen: Die Nummer 1! Der häufigste Grund, warum Menschen krank werden sind immer noch Muskel- und Skeletterkrankungen. Wen wundert’s! Harte körperliche Arbeit ist nach wie vor weit verbreitet. Fast ein Drittel aller Beschäftigten ist sehr häufig oder oft davon betroffen, mehr als die Hälfte muss regelmäßig in ungünstigen Körperhaltungen arbeiten. Das berichtet die Hans-Böckler-Stiftung unter Berufung auf eine Auswertung des DGB-Index Gute Arbeit.


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Das Suchtrisiko von Millionen Beschäftigten hat nicht nur persönliche Auswirkungen auf den Einzelnen, sondern auch gravierende Folgen für die Arbeitswelt. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport „Sucht 4.0“. Nach der repräsentativen Studie hat jeder zehnte Arbeitnehmer einen riskanten Alkoholkonsum – hochgerechnet betrifft das vier Millionen Menschen. Doch auch neue Suchtformen sind auf dem Vormarsch: Erstmals untersucht der Report das Thema Computerspielsucht („Internet Gaming Disorder“) in der Arbeitswelt. Ergebnis: Rund 2,6 Millionen Erwerbstätige haben ein riskantes Nutzungsverhalten – oft sogar auch während der Arbeit. Nach wie vor ist jedoch das Rauchen die verbreitetste Sucht. 22 % der Erwerbstätigen greifen zum Glimmstängel.


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Noch immer werden Menschen mit HIV im Berufsleben diskriminiert. Für einen respektvollen und selbstverständlichen Umgang mit HIV-Infizierten im Arbeitsleben machten sich letzte Woche mehr als 50 Unternehmen und Organisationen stark. Sie unterzeichneten in Hamburg eine Deklaration gegen Diskriminierung und für Gleichbehandlung.

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von Kunz Marina am 05.06.2019, 09:11 Uhr , Kategorie: Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz, Seminare

Der Weltumwelttag oder Tag der Umwelt ist ein Aktionstag, der jährlich am 5. Juni (erstmals 1972) gefeiert wird. Er soll das Umweltbewusstsein mit verschiedenen Aktionen stärken. Weltweit beteiligen sich rund 150 Staaten am World Environment Day. Auch in Unternehmen spielt der Umweltschutz eine immer wichtigere Rolle. Nachhaltiges Handeln hilft nicht nur der Natur, sondern führt oft auch zu Kosteneinsparung und trägt zum positiven Unternehmensimage in der Öffentlichkeit und bei potentiellen Bewerbern bei.

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von Ines am 28.05.2019, 11:18 Uhr , Kategorie: Gesundheitsschutz
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Seit Jahren diskutieren Fachleute, wie Burnout definiert wird und ob es überhaupt eine Krankheit ist. Bisher war es das jedenfalls nicht, und entsprechend auch nicht in der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD) aufgenommen, an der sich auch Ärzte bei ihrer Arbeit orientieren. Die Weltgesundheitsversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat diese Debatte nun beendet und Burnout als Krankheit anerkannt – dachten wir zunächst. Dies berichtete unter anderen SPIEGEL ONLINE. Ab 2022 sollte Burnout im neu beschlossenen Katalog (ICD 11) enthalten sein und dort als Syndrom aufgrund von „Stress am Arbeitsplatz, der nicht erfolgreich verarbeitet werden kann“ definiert werden.

Doch jetzt berichten die Medien, dass das so nicht ganz richtig sei: Die WHO hatte zwar zunächst im Falle von Burnout von einer Krankheit gesprochen, diese Angaben inzwischen aber präzisiert.


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Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) ist für Betriebsräte ein Dauerbrenner und gleichzeitig eine gute Stellschraube, mehr für die Mitarbeiter zu tun. Daher möchten wir das Prinzip und den Nutzen heute nochmal vorstellen.
Das BGM ermöglichen Mitarbeitern ein eigenverantwortliches, gesundheitsbewusstes Verhalten in systematisch und nachhaltig gesundheitsförderlichen Rahmenbedingungen. Die Fragen nach dem „was hält gesund?“ und „was macht krank?“ stehen im Fokus.

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Jeder Fünfte in Deutschland wird am Wochenende oder im Urlaub krank. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage im Auftrag der Internationalen Hochschule Bad Honnef-Bonn (IUBH). Vor allem stark beruflich belastete Menschen sind davon betroffen. Aber warum?


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von Kunz Marina am 19.03.2019, 10:34 Uhr , Kategorie: Gesundheitsschutz
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Heute wird weltweit der „Lass-uns-lachen-Tag 2019“ gefeiert. Das Lachen ist ein angeborenes Ausdrucksverhalten und eine natürliche Reaktion auf komische oder witzige Situationen. Es erlöst uns vom Stress zielgerichteter Tätigkeiten. Wussten Sie, dass regelmäßiges Lachen ein „Gesundbrunnen“ ist und Sie Ihrer Gesundheit damit nur Gutes tun?


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