von Peter am 08.12.2010, 11:42 Uhr , Kategorie: Allgemein

Soziale Netzwerke und kein Ende in Sicht. Nicht ein Tag vergeht, ohne dass man in den Medien über die allerneuesten Nachrichten zu Facebook oder Twitter stolpert. Und immer mehr wollen mit dabei sein. In Deutschland sollen bereits bis zu 10 Millionen Benutzer (!) bei Facebook registriert sein. Schnell schwierig kann es werden, wenn man sich dort über den Arbeitgeber äußert. Da wird über Kollegen gelästert, der Chef beschimpft, schlimmstenfalls betriebliche Interna ausgeplaudert, was dann schon mal unter den Begriff „Verrat von Betriebsgeheimnissen“ fallen kann. Der Betriebsrat Blog hat schon vor längerer Zeit empfohlen, im Zweifel besser „die Klappe zu halten“, so unsere saloppe Formulierung. Zwar sind bislang keine Fälle bekannt, in denen ein Arbeitnehmer vom Chef wegen solcher Vorfälle abgemahnt oder gekündigt wurde, aber dass es sich hier um dünnes Eis handelt, dürfte jedem klar sein.

Der Hamburger Rechtsanwalt Martin Bahr hat auf seiner Webseite einen Artikel mit dem Titel „Wenn der Mitarbeiter Unschönes twittert“ (pdf-Datei, 122 kb) veröffentlicht. Er empfiehlt allen Arbeitgebern, möglichst
mehr »

von Peter am 12.11.2010, 15:00 Uhr , Kategorie: Allgemein

Wie unangenehm: Mehr und mehr Unternehmen gehen dazu über, soziale Netzwerke wie etwa Facebook auf ihren Firmenrechnern komplett zu sperren. Überraschend dabei die Begründung: Könnte man nämlich meinen, dass eine übermäßige Zeitverplemperung durch die Mitarbeiter der Grund sei, weit gefehlt: Industriespionage durch ausländische Geheimdienste lasse immer mehr Firmen vorsichtiger werden. Nach Volkswagen und der Commerzbank hat nun auch Sportwagenhersteller Porsche die Nutzung der beliebten Facebookseiten für seine Mitarbeiter komplett unterbunden. Auch Xing, ebay und googlemail sind von dem Verbot betroffen.

Ausländische Agenten, die über die Freundschaftsfunktion von Facebook Geheimnisse ausforschen? Getarnte Xing-Kontakte, die sich
mehr »

von Peter am 19.08.2010, 14:28 Uhr , Kategorie: ifb intern

von Peter am 17.02.2010, 08:41 Uhr , Kategorie: Allgemein

Die sozialen Netzwerke im Internet werden immer beliebter. Weltweit nutzen sie bereits viele Hundert Millionen Menschen: In Deutschland schätzt man, dass es schon knapp vier Millionen Benutzer gibt, die bei einer der beliebtesten „social communitys“, bei Facebook angemeldet sind. Tendenz: weiterhin steigend!

Das ganze ist mittlerweile so dynamisch geworden, dass immer mehr Bereiche von Berufs- und Privatleben davon betroffen sind, sich häufig auch miteinander vermischen. Nicht immer läuft das problemlos ab. Juristen berichten, dass in etlichen Bereichen ganz neue Rechtsfragen aufgeworfen werden: Diese reichen vom Arbeitsrecht über das Urheberrecht bis hin zum Strafrecht. Nun reagieren die ersten Unternehmen: Denn immer mehr Arbeitnehmer tauschen sich während ihrer Arbeitszeit mit Freunden und Bekannten bei Facebook aus. Häufig wird dann
mehr »

Noch gar nicht so lange her, dass wir hier verschärft davor gewarnt haben, die überall und stets präsenten berühmten eigenen Partybilder in sozialen Netzwerken wie etwa Facebook zu veröffentlichen. Zu schrecklich, so die damalige Meinung, könnten die potentiellen Folgen für Job-Bewerber sein, denn den Personalern wurde damals nachgesagt, schon genau im Bilde zu sein und wie Luchse durch die Steppen der web-communitys zu schleichen, immer auf der Suche nach dem einen, dem kompromittierenden Bild.

Als jemand, der Facebook selbst seit einiger Zeit nutzt, hab‘ ich mich damals schon gefragt, wie das eigentlich gehen soll, denn es bedeutet ja nur eine Kleinigkeit, das eigene Profil und die persönlichen Fotos nur für wirkliche „Freunde“, also Menschen denen ich durch eine manuelle Freischaltung gezielt die Erlaubnis erteile, sich an meinen wirklich unglaublich unverschämten
mehr »

  1. Seiten:
  2. 1
  3. 2